GEW Ruheständler/innen in Aktion

Der Bericht zu den Aktivitäten

GEW Ruheständler/innen in Aktion
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Wie bisher nahmen auch 2018 viele Kolleginnen und Kollegen an unseren 6 Ausflügen zu Ausstellungen teil. Wir fuhren nach zweimal nach Bonn, zweimal nach Essen, nach Düsseldorf und Wuppertal.

Als besonders aufmerksame Museumsbesucher fielen wir in der Ausstellung „Klaus Staeck – Sand fürs Getriebe“ im Folkwang Museum auf, da noch niemand zuvor gefragt hatte, warum von den ca. 200 Plakaten im Ausstellungskatalog eines in der Ausstellung zu sehen war. Es handelte sich um das Plakat mit dem Text:
Weg mit den Gewerkschaften! Auch alle Diktaturen kommen schließlich ohne sie aus. 

Ansonsten erweiterten wir unser Wissen über die Schwarz-Weiß-Malerei in Düsseldorf (Foto 1) und besuchten das August-Macke-Haus mit dem neuen Anbau in Bonn. (Foto 2)

Einen Einblick in das Leben der Nasca nahmen wir in Bonn und bewunderten Bodenbilder, Keramikexponate und Funde aus Schachtgräbern. (Fotos 3 – 8)

Mit der Ausstellung „Das Zeitalter der Kohle. Eine europäische Geschichte“ in der Kokerei Zollverein konnten wir auch das Interesse von Kollegen wecken, die sich weniger für interessieren. (Foto 9 und 10)

Nach der Ausstellung „Paula Modersohn-Becker zwischen Worpswede und Paris“ nahmen wir wie immer nach einem gemeinsamen Essen im Restaurant Abschied voneinander und hoffen, dass 2019 viele wieder gesund und munter dabei sein werden.

Am 25.01.2019 werden wir unsere Aktivitäten mit einem Buffet im Haus Union fortsetzen.

Aktion Stolpersteine
Zu weiteren Aktivitäten fanden sich 4 Ruheständler/innen und eine noch aktive Kollegin bereit. (Foto 11)
Wir leisten die Recherchearbeit für den von der GEW gestifteten Stolperstein für Rudolf Ramge: Gewerbeoberlehrer, SPD und Gewerkschaft, Freimaurer, Stadtverordneter, pflegte Umgang mit Juden und verweigerte den „Deutschen Gruß“. Am 17.08.1944 wurde er von der Gestapo in Oberhausen festgenommen und in das KZ Sachsenhausen überführt, von dort kehrte er nicht zurück.